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Sicherheitslücken beim Identitätsmanagement schließen

Ein Artikel von red | 01.03.2022 - 14:27

Eine neue Aufgabe im Kontext des Risikomanagements identifiziert und beseitigt proaktiv diese anfälligen Anmeldeinformationen und Verbindungen und verhindert somit, dass Angreifer privilegierten Zugang erhalten. 

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Illusive, ein Unternehmen im Bereich Identity Risk Management, veröffentlichte kürzlich ein Lagebild zur Cybersicherheit mit Fokus auf nicht verwaltete, falsch konfigurierte und offenliegende Identitätsrisiken, die praktisch jedes Unternehmen für Angriffe anfällig machen. © Cover

Lösungen für Identitäts- und Transaktionsbetrug

Die überarbeitete Cybersicherheitsstrategie der Bundesregierung vom September 2021, die den Schwerpunkt auf die Verbesserung von IT-Sicherheitslösungen, sowie auf den Schutz der elektronischen Identitäten und Kommunikation der Bürger legt, übt zusätzlichen Druck auf Finanzinstitute aus. In Verbindung mit der kommenden ISO 20022 wird dies wahrscheinlich die Bemühungen und Investitionen der etablierten Banken und ihrer Partner darauf lenken, Sicherheitslösungen für Identitäts- und Transaktionsbetrug zu finden.

Bei diesen ungeschützten Identitäten handelt es sich in erster Linie um nicht verwaltete oder fehlkonfigurierte privilegierte Zugangsdaten, die Angreifer schnell und einfach dazu nutzen können, ihre Präsenz in einem Unternehmen auszuweiten. Diese Risiken entstehen im Rahmen normaler IT-Prozesse, wie z. B. durch das Zwischenspeichern von Anmeldedaten für das Remote-Desktop-Protokoll (RDP) auf einem Endpunkt. Tatsächlich sind RDP-Zugangsdaten nach der Umstellung auf Remote-Arbeit die häufigste und wertvollste Zugangsliste in Dark-Net-Ransomware-Foren geworden. Erfahren Sie mehr über die Sicherheitslücken bei der Identitätsverwaltung. 

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