Ergonomische Arbeitsumgebungen im Finanzsektor

Ein Artikel von red | 19.10.2020 - 15:46

Die Herausforderung für Unternehmen besteht darin, die im Sitzen verbrachte Arbeitszeit der Beschäftigten zu minimieren. Gerade konventionelle PC-Arbeitsplätze führen häufig zu einer einseitigen Körperhaltung und repetitiven Bewegungen. Dies ruft wiederum Schmerzen und Versteifungen im Kopf-, Nacken- und Schulterbereich hervor und kann im  schlimmsten Fall sogar zu Belastungsschäden der Muskeln, Gelenke, Sehnen und Nerven (Repetitive-Strain-Injury-Syndrom) führen. Häufigste Ursache für krankheitsbedingte Fehltage sind laut AOK Probleme des Muskel-Skelett-Systems: Fast ein Viertel (22,4 Prozent) der Krankschreibungen geht auf das Konto von Rückenschmerzen, Bandscheibenschäden und Schulterschmerzen.

Eine ungesunde Arbeitsplatzgestaltung hat nicht nur langfristig negativen Einfluss auf die Mitarbeitergesundheit, sondern führt auch zu Konzentrationsschwäche, Leistungsabfall und häufigen Krankschreibungen. Eine Änderung der Unternehmenskultur ist ein guter erster Schritt übermäßiges Sitzen zu reduzieren, zum Beispiel durch Programme zur betrieblichen Gesundheitsförderung, regelmäßige Steh- oder Walking-Meetings und die Motivierung der Mitarbeiter zu gezielten Bewegungspausen. Darüber hinaus unterstützt die Bereitstellung ergonomischer Möbel wie Steh-Sitz- Arbeitsplätze die Mitarbeiter bei der Einbindung von  mehr Bewegung in ihren Arbeitsalltag.

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Die Optimierung der Arbeitsumgebung ermöglicht es Arbeitnehmern, gesünder, komfortabler und damit produktiver zu arbeiten.

Mehr Produktivität durch ergonomische Arbeitsplätze

Die Herausforderung für Unternehmen besteht darin, die im Sitzen verbrachte Arbeitszeit der Beschäftigten zu minimieren. Gerade konventionelle PC-Arbeitsplätze führen häufig zu einer einseitigen Körperhaltung und repetitiven Bewegungen. Dies ruft wiederum Schmerzen und Versteifungen im Kopf-, Nacken- und Schulterbereich hervor und kann im  schlimmsten Fall sogar zu Belastungsschäden der Muskeln, Gelenke, Sehnen und Nerven (Repetitive-Strain-Injury-Syndrom) führen. Häufigste Ursache für krankheitsbedingte Fehltage sind laut AOK Probleme des Muskel-Skelett-Systems: Fast ein Viertel (22,4 Prozent) der Krankschreibungen geht auf das Konto von Rückenschmerzen, Bandscheibenschäden und Schulterschmerzen.

Eine ungesunde Arbeitsplatzgestaltung hat nicht nur langfristig negativen Einfluss auf die Mitarbeitergesundheit, sondern führt auch zu Konzentrationsschwäche, Leistungsabfall und häufigen Krankschreibungen. Eine Änderung der Unternehmenskultur ist ein guter erster Schritt übermäßiges Sitzen zu reduzieren, zum Beispiel durch Programme zur betrieblichen Gesundheitsförderung, regelmäßige Steh- oder Walking-Meetings und die Motivierung der Mitarbeiter zu gezielten Bewegungspausen. Darüber hinaus unterstützt die Bereitstellung ergonomischer Möbel wie Steh-Sitz- Arbeitsplätze die Mitarbeiter bei der Einbindung von  mehr Bewegung in ihren Arbeitsalltag.