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Regional und digital

Ein Artikel von red | 12.08.2019 - 09:34
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Der Lounge-Bereich ist stadtteilbezogen gestaltet und das gemütliche „Wohnzimmer“ der Filiale ­­­– Kaminfeuer und Kinderspielangebot bilden den Auftakt für die Beratung in den nicht personalisierten Beratungsräumen © www.PHOMAX.de

Hier vereinen sich modernste Technik mit Regionalität, Persönlichkeit und ­guter Nachbarschaft im Stadtteil. Der neue Filial­typ Stadtteilfiliale setzt auf ­direkte Nähe in den Stadtteilen als ein Ort der Begegnung und des Austausches. Die Stadtteilfiliale soll sich als Nachbarschaftstreffpunkt in die Umgebung einfügen und ein „Vernetzen“ im Stadtteil bewirken. 

Das Master-Design für die neue Filialkonzeption der Sparkasse Bremen haben die Göttinger Kranz InnenArchitekten, die sich besonders auf innovative und flexible Bankkonzepte spezialisiert haben, entwickelt. Im Dezember 2017 wurde die erste Stadtteil­filiale mitsamt der Zweigstelle als Pilot eröffnet.

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Die Stadtteilfiliale setzt auf direkte Nähe in den Stadtteilen als Ort der Begegnung und des Austausches. Der große Community-Tisch steht als Nachbarschaftstreffpunkt für Informationsabende und Veranstaltungen jeglicher Art zur Verfügung © www.PHOMAX.de

Das flexible, modulare Gestaltungsprinzip trägt die Handschrift der Göttinger Architekten und ist eine Voraussetzung für zukünftige Veränderungen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sichtbar im Team­bereich platziert. Die Beratung findet in „nicht personalisierten Kuben“ statt. ­Abgehängte ­Deckensegel, schwarze Decken und sichtbare Technik ermöglichen sowohl im Teambereich als auch in der Beratungswelt ein hohes Maß an Flexibilität.