Watershed ermittelt den CO2-Ausstoß von Revolut

Ein Artikel von red | 16.09.2021 - 09:00

Revolut war lange auf der Suche nach einem passenden Partner für die Erfassung präziser Daten über seine aktuellen Emissionen. Insbesondere suchte das Fintech nach Lösungen zur Echtzeit-Überwachung und -Analyse aktueller eingehenden Daten, um seinen CO2-Fußabdruck unter Kontrolle zu halten. Diese sind nur die ersten Schritte zur Erarbeitung einer Strategie, womit Revolut – als eins der am schnellsten wachsenden Fintechs Europas – ein Zeichen für die Umwelt setzen will. 

Die Partnerschaft von Revolut mit Watershed begann vor einigen Monaten und fokussiert sich seitdem insbesondere auf folgende Punkte:

● Messung des aktuellen CO2-Fußabdrucks

● Detaillierte Berichterstattung über den aktuellen CO2-Fußabdruck

● Überwachung von Echtzeitdaten zu den aktuellen Kohlenstoffemissionen

● Erarbeitung von Zukunftsszenarien sowie Entwicklung und Umsetzung einer Strategie zur Verringerung der Kohlendioxidemissionen  

Revolut möchte zu Ende des Jahres die genauen Daten zu seinem CO2-Fußabdruck erfassen. Danach wird das Fintech effektive Maßnahmen in die Wege leiten, um seine Emissionen im Einklang mit den Zielen des Pariser Abkommens so weit wie möglich zu reduzieren – mit der Unterstützung von Mitarbeitern, Geschäftspartnern, Wohltätigkeitsorganisationen und Kunden.

Anfang dieses Jahres ist Revolut der Initiative „Tech Zero“ beigetreten, bei der sich internationale Tech-Unternehmen zusammengetan haben, um die Klimakrise mit ihrem technologischen Know-How voranzutreiben. Des Weiteren bietet Revolut seinen Kunden die Möglichkeit, an Organisationen wie WWF, Rainforest Alliance und Open Cages direkt in der App zu spenden. Bis heute haben Revolut Kunden mehr als 1 Million Pfund für Umwelt-, Nachhaltigkeits- und Klima-Wohltätigkeitsorganisationen gesammelt.