Die GAD eG, IT-Kompetenzcenter für 450 Volks- und Raiffeisenbanken, hat ihr Bankenverfahren bank21 um die neue Komponente GENO pago für den Auslandszahlungsverkehr des genossenschaftlichen FinanzVerbundes erweitert.
Die neue Komponente bietet Prozessunterstützung für die Zusammenarbeit zwischen Primärbank und Zentralbank. In der Bank eingehende Auslandsaufträge können reibungslos und vollautomatisch abgewickelt werden. Darüber hinaus bietet GENO pago eine Besonderheit: Das Verfahren ist mehr Mandanten fähig. Das bedeutet, dass Banken entweder in Form einer Kooperation Auslandsaufträge bündeln können oder die Bank die Bearbeitung von Auslandsaufträgen an einen externen Dienstleister in Form eines Outsourcings übergeben kann. So kann die Bank ihre Prozesskosten noch weiter optimieren.
Das von der WGZ BANK und der GAD gemeinsam konzipierte Verfahren GENO pago steht nach kurzer Entwicklungszeit jetzt allen rund 240 an die WGZ BANK angeschlossenen Volks- und Raiffeisenbanken zur Verfügung. Damit wird das bisher eingesetzte, ebenfalls von der GAD für den genossenschaftlichen FinanzVerbund entwickelte, Verfahren abgelöst. Der Einsatz des neuen Verfahrens bei den an die Zentralbank DZ BANK angeschlossenen Volks- und Raiffeisenbanken im Geschäftsgebiet Nord der GAD ist für November 2009 geplant.
mog