Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) hat Mitte Oktober die Implementation der Devisen-, Geldmarkt- und Treuhandabwicklung erfolgreich abgeschlossen und das Avaloq Banking System in Betrieb genommen. Das neue Modul ermöglicht dem führenden Finanzdienstleister im Wirtschaftsraum Zürich eine zusätzliche Effizienzsteigerung in der Verarbeitung und schafft die Voraussetzungen für weiteres Wachstum.
Mit Abschluss des Projektes "GDE" hat die Zürcher Kantonalbank (ZKB) die bisherigen Funktionalitäten der Abwicklungssysteme "DESY" und "ZKB-AM" auf das Avaloq Banking System überführt und in die bestehende Systemlandschaft der ZKB integriert. Für die ZKB ist die Implementierung des Devisen-, Geldmarkt- und Treuhandmoduls eine weitere erfolgreiche Etappe in der Erneuerung ihrer IT-Plattform, um für die Herausforderungen der Zukunft in einem anspruchsvollen Marktumfeld gerüstet zu sein.
Der Startschuss zum Projekt "GDE" der ZKB war im Juni 2008 erfolgt. Für die Ablösung der Funktionalität zeichnete ein Kernteam von 60 Spezialisten aus den Bereichen IT und Banking verantwortlich. Die Implementierung wurde sowohl unter Einhaltung der zeitlichen als auch der finanziellen Vorgaben realisiert. Francisco Fernandez, CEO der Avaloq Evolution AG, zeigt sich erfreut: "Die Migration des Wertschriftengeschäfts der ZKB auf Avaloq im Januar 2006 war sowohl für uns als auch für die Bank eine elementare Etappe in der jeweiligen Unternehmensgeschichte. Wir freuen uns, dass unsere langjährige erfolgreiche Partnerschaft mit der ZKB nun weitere Früchte trägt. Avaloq festigt dadurch seine Position als Marktführer für standardisierte Bankensoftware in der Schweiz."
mog