KWG light: Umsetzung in Leasingunternehmen drängt

 
22.09.2009
 

Da für die Leasingbranche die Zeit zur Umsetzung der umfangreichen Anforderungen von KWG light drängt, hat die Cellent Finance Solutions pragmatische Dienstleistungspakete geschnürt. Mit dem QUICK Check für KWG light und dem Start Package KWG § 14 lassen sich dringliche Maßnahmen kurzfristig auf den Weg bringen.

Zur Erfüllung der neuen Anzeigepflichten, der Anforderungen an Rechnungslegung und Bilanzierung sowie zur Umsetzung der Zulassungsvorschriften für das Bankprivileg bedarf es meist neben fachlichen und organisatorischen Maßnahmen auch einer IT-technischen Lösung. Die Cellent Finance Solutions bündelt die unter dem Oberbegriff "KWG light" zusammengefassten Themenfelder in zwei bedarfsgerechten Dienstleistungspaketen. Mit dem QUICK Check analysieren die Experten des IT- und Consulting-Unternehmens den Handlungsbedarf und leiten daraus verschiedene Lösungsmodelle ab.


Höchste Priorität genießt die Gewährleistung einer regelkonformen Rechnungslegung und Bilanzierung sowie die Zulassungsvorschriften und Anzeigepflichten gemäß § 32 und § 24 Kreditwesengesetz (KWG). Weitere Elemente der Analyse sind organisatorische Pflichten gemäß § 25a KWG und MaRisk (Mindestanforderungen an das Risikomanagement), die Sicherung des Bankprivilegs (Gewerbesteuerbefreiung), die verkürzten Fristen für Abschluss- und Prüfberichte gemäß § 26 KWG, Auskünfte und Prüfungen gegenüber der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, § 44 KWG) sowie die Geldwäschebekämpfung (GwG-Vorschriften). Das entsprechende Modul berücksichtigt die Auflagen der dritten EU Geldwäsche-Richtlinie und basiert auf der im Markt etablierten und von zahlreichen international agierenden Großbanken eingesetzten SMARAGD Anti-Finance-Crime Suite. Als Initiallösung für die Umsetzung der bereits verbindlichen Millionenkreditmeldung nach § 14 KWG bietet die Cellent Finance Solutions das Start Package "KWG § 14" an.


Eine Kurzfristplanung sorgt für die Einhaltung der noch im Jahr 2009 fälligen Fristen; eine anschließende mehrstufige Mittelfristplanung sichert die weitere Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen. Somit ist mit Abschluss der Ist -Analyse die Entscheidungsgrundlage für die Initialisierung der termingerechten Umsetzung geschaffen. Bei einer späteren Prüfung ist dies von Bedeutung, da die BaFin großen Wert auf die Einhaltung der selbst gesteckten Ziele legt.

mog