Die Sparkasse KölnBonn wickelt seit Oktober 2011 die Kreditaktendigitalisierung mit der Deutschen Servicegesellschaft für Finanzdienstleister (DSGF) ab.
Durch die elektronische Archivierung der DSGF sollen die papierhaften Dokumente digitalisiert. Neben einem Gewinn von mehr Platz und Raum erreichten Sparkassen vor allem einen immensen Vorteil durch die Zeitersparnis, so der Anbieter. Die aufwändige Aktensuche und die kostenintensiven Aktenanforderungen und -transporte entfielen, so dass sich der Bearbeitungsprozess beschleunige.
Zusätzlich sei ein zeitgleicher Zugriff auf die digitale Akte von mehreren Personen möglich, so dass die Abstimmungen zwischen dem Markt und der Marktfolge erleichtert werde. Die DSGF-Mitarbeiter verfügten über die Kompetenz, so das Unternehmen, die Kreditakten nach den Vorgaben der Mandanten aufzubereiten. Bei Bedarf werden Auswertungen über die Kreditakte aufgestellt oder aber doppelte, unnötige oder fehlerhafte Dokumente aus der Akte entfernt.
Dadurch erzielen die Sparkassen laut Anbieter zusätzlich Kostenersparnisse bei der Archivierung. Durch die dezentrale Ausrichtung der DSGF sei das Unternehmen an sechs Standorten in ganz Deutschland vertreten, wodurch Aktentransporte von der Sparkasse zur DSGF und gegebenenfalls zurück mit wenig Aufwand verbunden seien.
msw