SHS VIVEON unterstützt die BMW Bank bei der Einführung kundenorientierter Prozesse im Forderungsmanagement. Ziel sei es, mit einer differenzierten Kundenansprache die hohe Kundenorientierung weiter auszubauen und zugleich den Beitreibungserfolg zu steigern.
Im Rahmen einer länderübergreifenden Optimierung des Forderungsmanagements könne die Automobilbank diese Prozesse zukünftig auch international einsetzen. Das teilte SHS VIVEON mit, ein Anbieter von Customer Management.
Laut SHS VIVEON werden für die BMW Bank kundensegmentsabhängige Vorgehensweisen im Forderungsprozess entwickelt, die die individuelle finanzielle und vertragliche Situation der Kunden berücksichtigen. Auf Basis einer analytischen Beurteilung des jeweiligen Forderungsfalls sollen etwa Kontaktmethoden und -frequenzen, Prozessabläufe oder Zahlungsfristen angepasst werden.
Mit der Unterstützung von SHS VIVEON soll die Automobilbank nun zusätzlich die Prozesse im Forderungsmanagement so effektiv gestalten können, dass die Beitreibungsquote maßgeblich erhöht werden könne. Gleichzeitig werde durch eine gezieltere Kundenansprache die Zufriedenheit und somit die Loyalität der Kunden weiter ausgebaut.
"Vor allem im Premium Segment gilt es, den sich schnell verändernden und wachsenden Anforderungen des Kundenmarktes gerecht zu werden. Voraussetzung dafür ist eine systematische und konsequente Kundenorientierung", sagt Stefan Gilmozzi, Vorstand der SHS VIVEON AG. "Die BMW Bank ist einer der ersten deutschen Automobilbanken, die kundensegmentsabhängige Prozesse auch im Forderungsmanagement einführt. Wir freuen uns, gemeinsam mit der BMW Bank maßgeschneiderte Best-in-Class Strategien zu entwickeln."
rh