Heute um 20:00 Uhr heißt es „Maschinen stopp" in den Werken von Fujitsu Siemens Computers in Augsburg und Sömmerda. Grund ist das Halbfinale der Fußball-Europameisterschaft 2008. So sollen die Kolleginnen und Kollegen an den beiden Produktionsstandorten die Möglichkeit wahrnehmen können, beim Anpfiff des Spiels Deutschland gegen die Türkei um 20:45 Uhr live mitzufiebern.
„Die Fußballbegeisterung unter den Kollegen ist riesengroß und wir haben viele Anhänger beider Teams in unseren Reihen", sagte Heribert Göggerle, Senior Vice President Supply Operations bei Fujitsu Siemens Computers. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen über alle Standorte hinweg Menschen aus 42 Nationen. In Augsburg und Sömmerda produzieren 2500 Mitarbeiter täglich bis zu 30 000 Computer. Das Konzept der „Atmenden Fabrik“ in Augsburg ermöglicht flexible Arbeitszeiten, je nach Auftragseingang zwischen sechs Stunden an vier Tagen und acht Stunden an sechs Tagen pro Woche.
Auf Vorrat wird bei Fujitsu Siemens Computer grundsätzlich nicht produziert. Die Produktion eines PCs beginnt erst dann, wenn der Kundenauftrag vorliegt, so lassen sich Ressourcen-Kapazitäten nahtlos an Kundenwünsche anpassen. Doch Eines ist gewiss - auch wenn die Fujitsu Siemens Computers Mitarbeiter am heutigen Tag Fußballfreuden fröhnen - geliefert wird trotzdem fristgerecht.
eg