Verint Systems: Neuerungen der Workforce Management-Lösung

 
30.03.2010
 

Verint Systems erweitert die Impact 360 Workforce Management-Lösung von Verint Witness Actionable Solutions. Durch die neuen Funktionen können Contact Center laut dem Unternehmen jetzt flexibler planen, die Arbeit im Backoffice sowie unerledigte Aufgaben besser steuern und für die Planung verschiedene Szenarien nutzen, um Service Level und Fristen einzuhalten. Außerdem ermögliche die Software den barrierefreien Zugang.

Impact 360 unterstützt nach Angaben von von Verint Systems die Führung von Arbeitszeit- und Überstundenkonten. Anhand von Überstundenkonten könnten flexibel und detailliert Regeln für die Ansparung von Urlaub entwickelt werden. Das Modul unterstütze Unternehmen außerdem bei der Bearbeitung von Urlaubsanträgen, reduziere den administrativen Aufwand.

Neue Funktionen würden den Mitarbeitern nun ermöglichen, den Status ihrer Anfragen einzusehen und Urlaubsanträge für Zeiträume zu stellen, die in der Vergangenheit bereits genehmigt wurden. Auch die Funktionen für den Tausch von Schichten oder die Bewerbung für bestimmte Arbeitszeiten wurden laut Verint Systems erweitert.

Ebenso seien die Funktionalitäten für die Personaleinsatzplanung im Backoffice ausgebaut worden. Neu sei beispielsweise die Möglichkeit, die Erledigung von Aufgaben nachzuverfolgen und entsprechend des Anfangsdatums zu analysieren.

Die Vorhersage des anstehenden Arbeitsaufkommens wurde um eine Funktion erweitert, mit der Aufgaben aus verschiedenen Bereichen miteinander gekoppelt werden können. Das erleichtere insbesondere im Backoffice die Planung, da hier Vorgänge häufig in mehreren Stufen und von verschiedenen Mitarbeitern bearbeitet werden.

Die Benutzeroberfläche der Impact 360 Suite wurde nach Informationen des Unternehmens so weiterentwickelt, dass jetzt auch Menschen mit Einschränkungen oder Behinderung damit arbeiten können. Impact 360 unterstütze nun die Software "Job Access With Speech".

rh