Ab sofort führt die Postbank den neuen Sicherheitsstandard 3D Secure ein. Damit sind die Kunden beim Bezahlen ihrer Interneteinkäufe mit der Postbank-Kreditkarte zukünftig noch besser geschützt. Das 3D-Secure-Verfahren ist ein international anerkanntes und verwendetes Verfahren zur Bekämpfung von Betrugstransaktionen im Internet. Ziel ist es, betrügerische Transaktionen schon vor ihrer Abwicklung zu erkennen und zu verhindern.
Die Postbank führt dieses Verfahren in Zusammenarbeit mit den Kreditkartenorganisationen VISA und MasterCard ein. Beide Anbieter nutzen für diese neue Sicherheitstechnologie eigene Markennamen: Verified by Visa und MasterCard Secure Code. Die über eine Million Postbank-Kreditkarten sind ab sofort bei jedem Onlinehändler geschützt, der diese Verfahren anbietet.
Die Postbank bietet ihren Kreditkartenkunden eine bereits weiterentwickelte Version des 3D-Secure-Verfahrens an. Der Kunde muss keinen Anmeldeprozess durchlaufen und sich kein zusätzliches Passwort merken. In der Regel wird der Bezahlvorgang im Internet nach Einblendung eines kurzen Hinweises wie gewohnt fortgesetzt. Nur bei einer betrugsverdächtigen Internettransaktion wird der Kunde aufgefordert, weitere Daten anzugeben, um sich als tatsächlicher Karteninhaber zu identifizieren.
Ein weiterer Vorteil des 3D-Secure-Verfahrens ist, dass der Kunde keine spezielle Software auf seinem Computer installiert muss. Für Inhaber einer Postbank-Kreditkarte ist der Service kostenlos.
Der Postbank ist die größtmögliche Sicherheit beim Einkauf im Internet sehr wichtig. Deshalb plant die Bank, das 3D-Secure-Verfahren zukünftig auch mit dem mobileTAN-Service im Onlinebanking zu verknüpfen. Der Kunde erhält dann eine mobileTAN per SMS direkt auf sein Handy und legitimiert sich bei seiner Kreditkarten-Internettransaktion mit dieser mobileTAN.
hi