Der Türsystemhersteller Dorma hat für seine vorbildliche Personalarbeit beim diesjährigen bundesweiten Unternehmensvergleich "Top Job" den Preis in der Kategorie "Mitarbeiterentwicklung und Perspektive" erhalten. Insbesondere das systematische und institutionalisierte Weiterbildungsprogramm sicherte dem Mittelständler diesen Erfolg. Über den Kategoriesieg hinaus erhält das Unternehmen für seine hervorragende Personalarbeit das "Top Job"-Gütesiegel, das es als attraktiven Arbeitgeber ausweist.
Am 25. Januar 2008 überreichte Mentor Wolfgang Clement im Landschaftspark Duisburg-Nord die Trophäe und die renommierte Auszeichnung an Dorma-Geschäftsführer Dr. Michael Schädlich und Personalleiter Michael Ecker. "Das Top-Job-Gütesiegel hat es uns ermöglicht, die Unternehmensmarke Dorma weit über die eigene Region und die Branche hinaus als Premium-Marke zu positionieren", hob Dr. Schädlich die Bedeutung der Auszeichnung hervor. "Die Freude und der Stolz über den Kategoriesieg ermutigen uns, die bereits vorhandenen Maßnahmen der Personalentwicklung weiter zu intensivieren und konsequent auf die verschiedenen Zielgruppen des Unternehmens zuzuschneiden sowie zu zeigen: 'Permanente Veränderungen werden belohnt'."
In der Kategorie, die das Unternehmen für sich entscheiden konnte, wurde untersucht, ob die Firmen ihren Mitarbeitern Perspektiven aufzeigen und wie sie im Bereich Weiterbildung und Karriereförderung aufgestellt sind. "Bei Dorma hat uns vor allem die Qualität und die Quantität der Strategien und Angebote überzeugt, mit denen das Unternehmen seine Mitarbeiter dazu motiviert, sich beruflich und privat weiterzuentwickeln", erläutert Prof. Dr. Heike Bruch von der Universität St. Gallen, die wissenschaftliche Leiterin des Projektes "Top Job". So werden beispielsweise die Jungmanager bei Dorma zum überwiegenden Teil aus den eigenen Reihen rekrutiert und nach einem zweijährigen, intensiven Entwicklungsprogramm für Nachwuchsführungskräfte in ihren ersten Jahren mit Gruppen-Supervision, Einzelcoachings und gezielten Trainingsinputs unterstützt. Das Programm "shared experiences inside Dorma", kurz "SEIDO", erlaubt es den Experten, ihre gewonnenen Erkenntnisse in internationalen Projekten einzusetzen und sich persönlich weiterzuentwickeln.
Überhaupt stehen die individuellen Kenntnisse, Fähigkeiten und Potenziale jedes Einzelnen im Fokus der Fördermaßnahmen. Dieser Ansatz ist auch der Kerngedanke des bei Dorma praktizierten Führungsmodells "situatives Führen": Regelmäßige Mitarbeitergespräche geben den Vorgesetzten Aufschluss über die aktuelle Situation des Beschäftigten und seine Leistung. Die Bewertung erfolgt dabei nicht nur einseitig. Auch der Beschäftigte beurteilt die Leistung seines Chefs. Der Mittelständler zählt 2008 bereits zum vierten Mal in Folge zu den "Top Job"-Unternehmen.
www.dorma.de
am