Banknotenbearbeitung: G&D bringt kompaktes System auf den Markt

 
27.01.2012
 
G&D bringt kompaktes System auf den Markt
großes Bild

Das neue Gerät lässt sich von vorne bedienen und öffnen und benötigt laut Hersteller wenig Platz.
Bild: G&D

Mit der „BPS C1“ erweitert Giesecke & Devrient (G&D) sein Portfolio um ein System der Kompaktbaureihe. Die 2-Stapler-Maschine mit einem Sortier- und einem Rückweisungsfach soll mit einer Zählgeschwindigkeit von bis zu 1.500 Banknoten pro Minute die schnellste ihrer Klasse sein.

Das System kann laut Anbieter bis zu zehn verschiedene Währungen bearbeiten. Zwei Personen sollen parallel an dem Gerät arbeiten können; das erhöhe die Wirtschaftlichkeit der Investition. Zudem lasse sich das Gerät einfach von vorne bedienen und öffnen und benötige wenig Platz.

Das neue Produkt soll neue Maßstäbe bei der Geschwindigkeit setzen, mit der Banknoten in dieser Maschinenklasse bearbeitet werden können: In Sekundenbruchteilen würden mit Hilfe von hochpräzisen Sensoren die Echtheit und der Wert der Banknoten geprüft, nach Stückelung, Emission und Lage sortiert und im Sortierfach abgelegt.

Fälschungen oder für den Umlauf unbrauchbare Geldscheine wanderten automatisch in das Rückweisungsfach. Die BPS C1 kann zusätzlich mit einer Seriennummernlesung für Banknoten und einer Barcodelesung zum Beispiel für Casinotickets ausgestattet werden. Eine weitere Option erlaubt eine Zustandssortierung nach drei unterschiedlichen Klassen.

Dabei werde nach automatentauglicher Qualität sowie nach umlauffähigen und schließlich nicht mehr umlauffähigen Banknoten unterschieden. Die BPS C1 sei je nach Einsatz und Kundenwunsch individuell konfigurierbar, lässt der Anbieter verlauten.


Mehr dazu erfahren Sie hier.

msw