Fujitsu Siemens Computers erneuert sein Mainframe-Betriebssystems BS2000/OSD. Anwender profitieren von einer vereinfachten Steuerung der Systeme sowie einem weitgehend operatorlosen Betrieb. Highlights sind neben dem Support der neuen SQ-Business Server die erweiterten und verbesserten Funktionen zur Storage-Integration und zusätzliche Optimierungen zur beschleunigten Datensicherung.
Die neue Betriebssystemversion unterstützt neben den BS2000-Systemen der S- und SX- Serien auch die neuen SQ-Business Server, die auf High-End Intel-Prozessoren basieren. BS2000/OSD V8.0 setzt die von den Münchener Entwicklungsingenieuren von Fujitsu Siemens Computers seit Jahren verfolgte Strategie der Unterstützung offener Standards konsequent fort. So bildet die Schnittstellendefinition POSIX (Portable Operating System Interface) das Fundament einer Öffnungsstrategie, auf deren Basis Anwender in Zukunft über den Internet Standard NFS (Network File System) von jeder offenen Plattform aus auf BS2000-Dateisysteme transparent zugreifen können.
"Mit der neuen Version 8.0 des Mainframe-Betriebssystems BS2000/OSD profitieren unsere Kunden von einer zukunftssicheren Technologie, die modernen Rechenzentrumsinfrastrukturen gerecht wird“, sagte Joseph Reger, CTO Fujitsu Siemens Computers. "Mainframe-typische Eigenschaften wie hohe Transaktionsleistung, Skalierbarkeit, Verfügbarkeit sowie Ausfallsicherheit unterstützen so reibungslose und sichere Abläufe im Dynamic Data Center.“ Die Pilotierung startet Ende 2008, offizielle Kundenfreigabe ist für März 2009 geplant.
eg