Das Filialgeschäft vieler Geldinstitute steht auf dem Prüfstand. Die traurige Wahrheit: Viele Geschäftstsellen rechnen sich nicht. Dies belegen Studien und Experten. So beispielsweise die jährliche Trendstudie des Fraunhofer-Institutes, die herausfand, dass nur sieben Prozent der Filialbesuche noch der Beratung dienen. Geldinstitute haben jetzt die Gelegenheit zu beweisen, dass sie es besser können.
Wer seine Filiale zu gerne besuchten Zentren der Finanzberatung machen konnte und seinen Kunden ein Wohlfühlambiente vermittelt, liegt mit einer Bewerbung zur „Geschäftsstelle des Jahres“ genau richtig. Denn der Preis des Fachmagazins geldinstitute zeichnet Geschäftsstellen aus, die es geschafft haben, ihre Filiale beispielsweise zu einer „Beratungsoase“ oder einem „Kompetenztempel“ zu machen.
Viele Geldinstitute haben in den letzten Jahren gezeigt, dass so etwas möglich ist. Und sie sind dafür bei unserem Wettbewerb ausgezeichnet worden. Als Vorbild und zum Nachahmen. Dabei ist die Auszeichnung nicht nur Bestätigung des eigenen Konzeptes. Alle bislang ausgezeichneten Geldinstitute berichten von erhöhter Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit und bei den Kunden.
Teilnehmen können alle Geldinstitute, die ein Projekt für die Neugestaltung einer Geschäftsstelle in den Kalenderjahren 2009/2010 bis spätestens 28. Februar 2011 abgeschlossen haben (Räume bezugsfertig). Einsendeschluss ist der 14. März 2011. Infos und Bewerbungsunterlagen gibt es bei der gi-Redaktion unter inge.holzmann@holzmann-medien.de .
jz