Die Finanzportale und Bankrechner des Erkrather Softwareanbieters CoCoNet unterstützten die neuen SEPA Auftragsarten in allen Kunden- und Banksystemen gemäß ZKA Spezifikationen der Datenformate der Version 2.4.
Der Zentrale Kreditausschuss (ZKA) hat als Spitzengremium der deutschen Kreditwirtschaft neue SEPA Auftragsarten definiert und berücksichtigt damit die neuen Rulebooks 3.x des EPC (European Payment Council) für SEPA Zahlungsinstrumente. Basierend auf den bereits geltenden Auftragsarten für SEPA Überweisung und Lastschrift sind neue Auftragsarten hinzugekommen, die zwischen den Lastschriftvarianten B2B (zwischen Firmenkunden) und Core (zwischen Firmenkunden und Privatkunden) differenzieren. CoCoNet integriert diese Anpassungen in ihre E-Banking Produkte, so dass Banken und Firmenkunden sowohl die alten als auch die neuen Formate und Auftragsarten einschließlich der SEPA Containerformate verarbeiten können.
Die ZKA Spezifikation der neuen Formate sehen dabei nur noch die Containervariante "mixed" als verpflichtende Struktur vor und nicht mehr die Varianten "single" und "grouped". Für eine erleichterte Migration können alle Beteiligten mit den neuen Auftragsarten bis auf weiteres auch die alten SEPA Formate weiter verarbeiten. Für die Übermittlung von SEPA Zahlungen an die Bank können Firmenkunden mit CoCoNets Lösungen die Zugangswege BCS-FTAM, MULTIWEB Banking und EBICS nutzen. Die neuen ZKA-Spezifikationen bieten mit dem internetbasierten Kommunikationsstandard EBICS in der aktuellen Version 2.4 weiter verbesserte Sicherheitsmerkmale bei Signatur, Verschlüsselung und Authentifizierung.
mog