Sparda-Banken: Drittschuldnerpfändungen zukünftig mit tolina-Software bearbeitet

 
18.12.2009
 

Elf von zwölf Sparda-Banken bearbeiten Drittschuldnerpfändungen zukünftig mit der tolina-Software Pfändung 2. Der Vertrag wurde kürzlich von beiden Seiten unterschrieben. Im Jahr 2010 werden dann über eine Million Pfändungen in rund 200 Banken und Sparkassen mit Pfändung 2 bearbeitet. Damit baut das Berliner Softwarehaus die Position als Marktführer im Bereich Pfändungsbearbeitung in Deutschland weiter aus.

Die Entscheidung der Sparda-Banken, die zum genossenschaftlichen Finanzverbund gehören, basierte auf der nachweisbar besten Effizienz des tolina-Programms. Auch die Anforderungen der Pfändungsrechtsreform werden durch Pfändung 2 berücksichtigt. "Die Prozesseffizienz von Pfändung 2, die wir bei Referenzkunden erlebt haben, sowie die Durchgängigkeit im Bearbeitungsvorgang sprachen eindeutig für Pfändung 2. Daher wurde die Software von unseren Experten als Lösung für die ganze Gruppe empfohlen", unterstreicht Michael Friedrich, Bereichsleiter Produktion beim Verband der Sparda-Banken.


Die Partnerschaft bei der Pfändungsbearbeitung soll nur der Anfang sein. tolina verfügt über ein hochwertiges, praxisnahes und thematisch umfassendes Softwareportfolio für Kreditinstitute. "Wir freuen uns sehr, dass wir die Sparda-Banken von der Qualität unserer Programme überzeugen konnten. Für 2010 streben wir die Ausweitung der Zusammenarbeit auf andere Bereiche an", verdeutlicht Thomas Baier, Leiter Vertrieb bei tolina, seine strategischen Planungen. Eine norddeutsche Sparda-Bank hat sich bereits für die Anwendung Insolvenz 2 entschieden. Weitere erfolgversprechende Gespräche laufen bereits.

mog