Bei der Integration von Business-Intelligence-Systemen fordern die Anwender oft ein flexibles und anwenderfreundliches Reporting. So auch bei einem jüngst vom BI-Analysten- und Beraterhaus mayato durchgeführten Projekt.
Mit Hilfe eines eigenentwickelten Vorgehensmodells legten die Berater die Anforderungen aus den Arbeitsaufgaben typischer Fachanwender fest und prüften geeignete Produkte auf dem BI-Markt. Die Wahl fiel dabei laut mayato auf Web Intelligence aus der SAP BusinessObjects Tool Suite.
Die Erstellung des Fachkonzeptes fand parallel zur noch laufenden Toolauswahl statt. Es wurde bilingual (Deutsch/Englisch) erstellt. Die informatorischen, funktionalen und Darstellungsanforderungen bildeten die Grundlage für die Erstellung von Reportingdatenmodellen in SAP BW, für das Design einzelner Reports in Web Intelligence sowie für die technische Umsetzung und Konfiguration der gesamten BI-Landschaft inklusive BusinessObjects 4.0 Serverkomponenten.
Um ein flexibles Ad-Hoc-Reporting zu gewährleisten, das unterschiedlichste Abfragen ermöglicht und verlässlich korrekte Daten liefert, war ein sorgfältiges Design des Datenmodells notwendig. Der Kunde erhielt in diesem Fall ein mit über 100 Feldern umfassendes, wohl konzipiertes Datenmodell aus mehreren InfoCubes, Stammdaten, und Hierarchien, die über geeignete MultiProvider den Analysten zur Verfügung gestellt werden.
Neben fachlichen Anforderungen achtete das Unternehmen eigenen Angaben zufolge auch auf Performance- und Datenmanagementaspekte. Durch das frühe Einbinden der späteren Ad-Hoc-Anwender konnte deren Einarbeitung auf system- und praxisnahe Weise erfolgen, sodass zusätzliche Anwenderschulungen nur noch punktuell erforderlich waren.
Die Fallstudie finden Sie hier.
msw