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  • Best Process Award 2012
    Ihre Bank hat ein besonders effektives Prozessmanagement?

    Teilnehmen können alle Banken, Sparkassen, Versicherer und Finanzdienstleister sowie Produktionseinheiten, Transaktionsfabriken und Service-Provider aus dem deutschsprachigen Raum.

    Bewerbungsschluss ist am 31. März 2012!

    Die Preisverleihung findet am 14. Juni 2012 im Rahmen der 6. ProcessLab-Konferenz in Frankfurt am Main statt.

    Mit der Auszeichnung Best Process Award 2012 profitiert Ihr Unternehmen langfristig von medialer Präsenz.
    Nutzen Sie Ihre Chance!
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  • Clouddienste: Welche Parameter werden für die Einheiten verwendet?
    Dipl.-Ing. Jochen K. Michels ist selbständiger Unternehmensberater und untersucht seit 1985 die Marktpreise von IT-Diensten. In seinem Artikel „Statt Wolken endlich Cloud“ in der gi 5/2011 präsentiert Michels eine Modellrechnung zur Nutzung von Clouddiensten.

    Hier können Sie eine erklärende Übersicht zu den Parametern für die Einheiten downloaden.

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  • Clouddienste: Wieviel zahlt der Nutzer?
    Dipl.-Ing. Jochen K. Michels ist selbständiger Unternehmensberater und untersucht seit 1985 die Marktpreise von IT-Diensten. In seinem Artikel „Statt Wolken endlich Cloud“ in der gi 5/2011 präsentiert Michels eine Modellrechnung zur Nutzung von Cloud-Diensten.

    Hier können Sie eine Tabelle downloaden, die die Providerpreise von fünf weltweit tätigen Anbietern vergleichend (pro Einheit) aufführt.


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  • Gegen den Lärm: Akustikwerkstatt zeigt Raumlösungen auf
    Was gute und schlechte Raumakustik voneinander unterscheidet, demonstriert das Unternehmen Strähle in seiner Akustikwerkstatt in Waiblingen: Auf 200 m² präsentiert der Trennwandhersteller hier eine Bürolandschaft mit Einzel-, Zweier- und Open Space-Büros sowie einer Denkerzelle. Mit verschiedenen Oberflächen und Wandaufbauten können unterschiedliche Akustiksituationen simuliert und den Besuchern die Wirkung hoher und niedriger Schallpegel sowie kurzer und langer Nachhallzeiten vorgeführt werden. „Die Werkstatt soll das Thema Akustik in seiner Komplexität erlebbar machen“, erklärt Inhaber und Geschäftsführer Werner Strähle den konzeptionellen Ansatz.

    Mehr hierzu erfahren Sie in der aktuellen CallCenter for Finance (Februar 2011). Ein Booklet des Unternehmens, welches die Lösungen aus der Akustikwerkstatt samt Schallschutz- und Nachhallwerten zeigt, kann hier gedownloadet werden.
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  • MiFID: Potenzial für Wettbewerb
    Mit dem Inkrafttreten der neuen MiFID-Richtlinie am 1. November eröffnen sich für Börsen und multilaterale Handelssysteme neue Wettbewerbsmöglichkeiten. Das erwarten 95 Prozent der während einer Studie des E-Finance-Lab befragten Marktbetreiber in erster Linie bei der Ausführung von Wertpapiergeschäften. Neue Potenziale werden sich vor allem durch die Möglichkeit zur Gewinnung von zusätzlichem Retail Order Flow, dem Angebot neuer multilateraler Handelssysteme und Services für das Nachhandelsreporting ergeben. Mit der neuen Freiheit wird es nach Ansicht der Experten aber nicht nur mehr Verbraucherschutz geben, denn regulatorische Arbitrage und eine geringere Effizienz in der Preisbildung werden die Umsetzung der MiFID gefährden.
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  • Online-Sicherheit: Laxe Gewohnheiten fördern Identitätsdiebstahl
    Ob am Arbeitsplatz, beim Online-Banking oder beim E-Mail-Account: Ein Passwort für alle Gelegenheiten hat nach einer neuen Studie von McAfee fast ein Viertel aller Anwender und fast die Hälfte ändert es nie. Wird ein solches Passwort geknackt, wird der Nutzer schnell zum gläsernen Anwender. Besonders gefährdet sind davon die Nutzer in Frankreich. Die nutzen nicht nur am häufigsten immer das gleiche Passwort, sie ändern es auch nur sehr selten und nutzen lediglich Buchstabenkombinationen. Etwas vorbildlicher sind hingegen die Deutschen. Sie haben europaweit die sichersten Passwörter: 34 Prozent nutzen eine Kombination aus Buchstaben mit Groß- und Kleinschreibung und Zahlen. Die beliebtesten Kennwörter der Europäer sind der Name eines Haustieres, ein Hobby oder aber auch der Mädchenname der Mutter.
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  • Input-Output-Management-Lösungen hinken hinterher
    Nach einer aktuellen Studie des Systemintegrators Document Dialog findet in der Praxis kaum eine Verknüpfung von Input- und Output-Management statt. Obwohl gerade einmal 16 Prozent der Unternehmen der DMS-Branche eine solche Lösung nutzen, sehen 77 Prozent den Hauptvorteil in einer effizienteren Dokumentenverarbeitung. Für 71 Prozent besteht der Vorteil in einer höheren Kundenzufriedenheit durch schnellere Reaktionsfähigkeit. 55 Prozent hoffen auf Zeit- und Kosteneinsparungen, 45 Prozent auf eine höhere Transparenz und 28 Prozent auf weniger Medienbrüche.

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  • Mobile Banking: Kunden wollen Kontostand per Handy abfragen
    Obwohl Mobile Banking den Banken eine attraktive Chance zur Kapitalisierung ihrer Investitionen in mobile Dienstleistungen eröffnet, steckt die neue Technologie nach wie vor in den Kinderschuhen. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt eine kürzlich durchgeführte Umfrage des Mobile-Messaging-Anbieters Sybase 365, dem führenden Anbieter im Bereich Mobile Messaging. Demnach wissen 50 Prozent der deutschen Konsumenten nicht, ob ihre Bank Mobile Banking überhaupt anbietet; gleichzeitig wären 61 Prozent jedoch daran interessiert, ihren Kontostand per Handy abzufragen.

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