Der Monolog der Banken im Web – und was diese dagegen tun müssen

Vom Monolog zum Dialog

Vom Monolog zum Dialog

Bastian Scherbeck, Projektmanager Social Media bei achtung! kommunikation (GPRA) über die Chancen und Möglichkeiten für Banken im Web 2.0.

Bild:
Boris Rostami-Rabet

22 Millionen deutsche Online-Bankkunden: Das sind 22 Millionen Kunden, die online informiert, aber nur selten beraten werden, die sich online – im Gegensatz zur Filiale – in der Regel weder mit dem Finanzberater noch mit anderen Kunden austauschen können: Deutsche Banken-Websites sind auf halbem Wege in die Zukunft stehen geblieben. Die Einweg-Kommunikation dominiert, der Monolog wird dem Dialog vorgezogen. Die vielfältigen Möglichkeiten des Web 2.0 werden zu beiderseitigen Ungunsten bisher so gut wie nicht genutzt.