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12.08.2002
Dresdner Bank in Frankfurt/Main setzt auf Meta-Directory-Infrastruktur
Einheitliche Datenquelle statt wilder Informationsflüsse
Alle Mitarbeiter- und Kundendatenbanken zu einem unternehmensweiten Verzeichnis zusammenzufassen das war das ehrgeizige Ziel der Dresdner Bank in Frankfurt am Main.Dafür schuf das Geldinstitut im Rahmen seines Projekts Global-Directory-Service (GDS) eine konzernweite Meta-Directory-Infrastruktur. Es entstand eine Plattform für erfolgreiches Electronic und Mobile Business und für die Verwaltung der Sicherheitsinfrastruktur.Lesen Sie weiter in der aktuellen 'gi'-Ausgabe.
