Studien und Kundenbefragungen beweisen immer wieder: Die Automaten sind mittlerweile
die wichtigste Kontaktschnittstelle zwischen Kunde und Finanzinstitut geworden. Intelligente Cashmanagement Lösungen unterstützen Finanzinstitute dabei, sich den veränderten Rahmenbedingungen zu stellen. Vor allem geht es darum, die Kosten für den Betrieb der Selbstbedienungsgeräte minimal zu halten. Dazu zählt zum einen das automatisierte
Handling der Automaten, aber auch eine effiziente Bargeldstrategie.
Hauptaufgabe einer intelligenten Cashlogistik-Lösung ist es, die Kosten des Bargeldkreislaufs nachhaltig zu minimieren. witCL SARROS übernimmt automatisch Bestands-, Befüll- und Statusmeldungen aller bargeldrelevanten Gerätetypen und prognostiziert hieraus den optimalen Versorgungszeitpunkt mit Bargeld sowie die minimale Befüllhöhe unter Berücksichtigung relevanter Einflussfaktoren, beispielsweise der Geldversorgertouren. „Mit Hilfe unseres Cashlogistik-Tools können Banken und Sparkassen die WTU-Touren optimieren und gleichzeitig Überfüllstände bei den Automaten vermeiden. Und dies alles passiert automatisch, das heißt mit minimalem Personalaufwand“. sagt Andreas Fischer, Leiter operatives Geschäft bei SARROS. Dahinter steckt kein Hexenwerk, sondern ein intelligenter Algorithmus: Aus der Analyse des Umsatzverhaltens an den jeweiligen Standorten der Geldautomaten aus der Vergangenheit können individuelle Befüllvorschläge für Gegenwart und Zukunft abgeleitet werden. Damit können sich die Geldinstitute auch auf besondere Anforderungen einstellen, wie Open-Air-Konzerte, Touristenzentren oder Tankstellen in der Nähe von Diskotheken, die den Bargeldbedarf ihrer Automaten beeinflussen. Die optimale Befüllung der Automaten verringert sowohl die Versorgungskosten als auch den Opportunitätszinsverlust auf Grund zu hoher Sockel- und Hintergrundbestände in den Geräten. Die Anzahl der bargeldrelevanten Selbstbedienungsgeräte im Fokus, wird schnell deutlich, dass in der Befülloptimierung erhebliche Einsparpotenziale schlummern. Die Kostenreduktion des Bargeldkreislaufs ist ein wichtiger Baustein, um die SB-Automaten effizient zu betreiben. Aber auch die vor- und nachgelagerten Prozesse sollten in der Optimierung des Bargeldkreislaufs ihren berechtigten Platz finden.
Den administrativen Aufwand senken
Ein intelligentes Cashmanagement-Werkzeug sollte in jedem Fall auch die internen Prozesse unterstützen. Eine exzellente Workflowbegleitung bedeutet vor allem eine Hilfestellung für die Mitarbeiter bei der Bearbeitung von Befüllaufträgen, aber auch die Ausrichtung an bestehende oder neue Organisationsstrukturen. Darüber hinaus ist die Integration eines intelligenten und flexiblen Tourenmodells ausschlaggebend für die signifikante Minimierung der Versorgungskosten. Durch die Optimierung der internen Arbeitsprozesse entlastet eine intelligente Cashlogistik-Lösung nicht nur die Mitarbeiter in den Instituten im Tagesgeschäft, sondern lässt auch die strategisch wichtige Konzentration auf das Kerngeschäft der Geldinstitute zu.
Verfügbarkeit sichert Erträge
Die Finanzinstitute beziehen verstärkt die Automaten in ihre Vertriebsaktivitäten ein. Das ist nicht verwunderlich: Denn als Anlaufstelle Nummer eins bieten die Geräte eine gute Hilfestellung im Hinblick auf die Generierung von Umsätzen. Die ertragsorientierte Nutzung des SB-Bereichs setzt jedoch die optimale Verfügbarkeit der Geräte voraus. Gerade bei Geldautomaten mit integrierter Kundenansprache sollte die Erreichbarkeit konsequent gewährleistet sein. Einer der unnötigsten Ursachen für das Ausfallen eines Gerätes ist der Leerstand. Mittels modernster Technik lässt sich das Verhalten am Geldautomaten längst prognostizieren und damit lassen sich die Befüllstände optimieren. Das spart nicht nur Kosten, sondern ist auch noch aus Sicht der Kundenbindung und der Ertragsgenerierung ein geschätzter Vorteil. Gerade jetzt, wo SB-Geräte auch als profitable Vertriebsmöglichkeit erkannt werden, ist es von höchster Wichtigkeit, dass die Kunden zu jeder Zeit nach ihren Wünschen über Bargeld verfügen können.
Nachhaltige Kostenkontrolle
Intelligente Cashlogistik bedeutet auch eine nachhaltige Kostenkontrolle in diesem Themenfeld. In dem Zusammenhang sollten Banken und Sparkassen in der Lage sein, die entstandenen Kosten für die Befüllvorgänge zu erkennen. Unter Umständen können auf diesem Wege weitere Kostenreduktionspotenziale aufgedeckt werden. witCL erstellt neben weiteren nutzbringenden Auswertungen auch automatisch einen Report über die Entwicklungshistorie der Kosten. Preissteigerungen der Dienstleister, wie beispielsweise des Werttransportunternehmens, bleiben so nicht länger verborgen.
SARRos-Experten analysieren seit langem gemeinsam mit ihren Kunden, wie die Institute Optimierungs- und Kostenreduktionspotenziale in ihrem SB-Management effizient umsetzen können. Die Ergebnisse überraschen die Institute im positiven Sinne: Trotz vergleichsweise geringer Anfangsinvestitionen in eine intelligente Cashlogistik-Lösung sind bereits nach kürzester Zeit die erwünschten Einsparpotenziale spürbar.