Dresdner Bank in Frankfurt/Main setzt auf Meta-Directory-Infrastruktur

Einheitliche Datenquelle statt wilder Informationsflüsse

 
Heft 7-8/2002
 

Alle Mitarbeiter- und Kundendatenbanken zu einem unternehmensweiten Verzeichnis zusammenzufassen – das war das ehrgeizige Ziel der Dresdner Bank in Frankfurt am Main.Dafür schuf das Geldinstitut im Rahmen seines Projekts „Global-Directory-Service“ (GDS) eine konzernweite Meta-Directory-Infrastruktur. Es entstand eine Plattform für erfolgreiches Electronic und Mobile Business und für die Verwaltung der Sicherheitsinfrastruktur.Lesen Sie weiter in der aktuellen 'gi'-Ausgabe.

neumayer