Sparkasse KölnBonn digitalisiert Kreditakten mit dem Full-Service-Dienstleister DSGF

Zeit- und Kostenersparnis durch Outsourcing

 
Heft 6/2011
 

Bestandsakten sind bei Sparkassen in unterschiedlichen Bereichen, Gebäuden und oftmals an unterschiedlichen Standorten aufbewahrt. Allein eine gewöhnliche Kreditakte eines Bankkunden enthält durchschnittlich bis zu 100 Dokumente. Diese durchlaufen zahlreiche Bearbeitungsprozesse in unterschiedlichen Abteilungen einer Bank.

Durch die elektronische Archivierung der DSGF werden die papierhaften Dokumente, die sich aneinandergereiht bis zu mehreren Kilometern durch die Sparkassen ziehen können, digitalisiert. Neben einem Gewinn von mehr Platz und Raum erreichen Sparkassen vor allem einen immensen Vorteil durch die Zeitersparnis.

Die aufwändige Aktensuche und die kostenintensiven Aktenanforderungen und -transporte entfallen, so dass sich der Bearbeitungsprozess beschleunigt. Zusätzlich ist ein zeitgleicher Zugriff auf die digitale Akte von mehreren Personen möglich, so dass die Abstimmungen zwischen dem Markt und der Marktfolge erleichtert werden.

Die Sparkasse KölnBonn vertraut bei der DSGF auf über 25 fachkompetente und erfahrene Mitarbeiter. Diese bearbeiten anhand schlanker Prozesse und innovativer Technologie routiniert die Kreditaktendigitalisierung. Zusätzlich verfügen die DSGF-Mitarbeiter über die Kompetenz, die Kreditakten nach den Vorgaben der Mandanten aufzubereiten. Bei Bedarf werden Auswertungen über die Kreditakte aufgestellt oder aber doppelte, unnötige oder fehlerhafte Dokumente aus der Akte entfernt. Dadurch erzielen die Sparkassen zusätzlich Kostenersparnisse bei der Archivierung. Durch die dezentrale Ausrichtung der DSGF ist das Unternehmen an sechs Standorten in ganz Deutschland vertreten, wodurch Aktentransporte von der Sparkasse zur DSGF und gegebenenfalls zurück mit wenig Aufwand verbunden sind.


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