Was Scanner können sollten

 
Heft 4/2011
 
Was Scanner können sollten
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Thomas Wulle, Geschäftsführer von Avision Europe: „Die Entwicklungen im Scannermarkt lassen sich am besten mit dem Schlagwort Diversifikation charakterisieren. Es geht nicht mehr vorrangig um den großen ,Dokumentenschlucker‘, der ganze Abteilungen zentral mit Scandiensten versorgt. Eher stehen Geräte mit klar umgrenztem Einsatzfokus auf den Einkaufslisten der Unternehmen ganz oben, vom Spezialmodell für Visitenkarten bis zum Tischgerät, das kaum größer ist als das gescannte Blatt Papier.
Ganz wichtig ist das mobile Scannen geworden – unserer Erwartung nach ein Zukunftsthema im Scannermarkt überhaupt. Stark auf dem Vormarsch sind zum Beispiel Geräte mit Akkubetrieb, die A4-Dokumente direkt auf SD-Karten und USB-Sticks scannen oder das vom Scanner generierte PDF direkt auf ein Smartphone abspeichern können.
Experten sehen außerdem ein großes Potenzial in Konzepten, die an Cloud Computing, Outsourcing und Software-as-a-Service anknüpfen. Führt man sich dazu vor Augen, wie sehr iPhone, iPad & Co. inzwischen die Aufgaben ganzer Büros übernommen haben, wird die Notwendigkeit für leistungsfähige Scanner offensichtlich, die nicht mehr an lokale Netzwerke im Unternehmen gebunden sind und unbegrenzte Mobilität unterstützen.“

Bild:
Avision Europe GmbH

Scanneranforderungen in der Finanzwelt.Kaum ein Markt ist so komplex wie derjenige für Scanner. Da gibt es Geräte für den Minimalbedarf ebenso wie für riesige Beleggutmengen. Außerdem findet der potenzielle Käufer sowohl Spezialgeräte als auch Multifunktionslösungen. Last, but not least erfordert die Finanzwelt noch ganz besondere Features an die Gerätschaft. Wir fragten deshalb führende Anbieter: „Was sind die aktuellen Trends im Scannermarkt und welche besonderen Anforderungen müssen die Geräte in der Finanzwelt erfüllen?“ Hier die Antworten:





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