Mit der Implementierung bei der Frankfurter Niederlassung entschied sich innerhalb kürzester Zeit bereits die dritte namhafte Auslandsbank für den MULTIBANK-Ansatz, zwei Systeme gekonnt miteinander zu verknüpfen. Ergebnis: rasant schnelles Liveschalten und eine enorme Kostenersparnis.
Die Bank of Beirut wurde im Jahre 1963 im Libanon gegründet und ist eine der führenden Geschäftsbanken in der Region. Neben 42 Filialen im Libanon unterhält das Institut Filialen in Oman und in Zypern und eine Tochtergesellschaft in London, die jetzt mit der Filiale Frankfurt weiterexpandiert. Der Schwerpunkt des Geschäfts in Frankfurt liegt in der Abwicklung des Außenhandels und Zahlungsverkehrs für Korrespondenzbanken im deutschsprachigen Raum.
Wie bei den vorangegangenen Implementierungen bei Auslandsbanken, entschied man sich auch bei dieser für den innovativen MULTIBANK-Ansatz: Das Institut behält seine Anwendersoftware, die für die deutsche Filiale relevanten Module werden durch die Kernbankensoftware MULTIBANK Dynamics gestellt. So wird der libanesischen Bankensoftware für die Realisierung des Zahlungsverkehrs und des deutschen Berichts- und Meldewesens das modulare MULTIBANK-System vorgeschaltet.
„Wir haben uns dabei für MULTIBANK entschieden, da das Produkt mit seiner modularen und innovativen Gesamtlösung den neuesten Erfordernissen gerecht wird. Denn als kleine Auslandsbank müssen wir uns darauf verlassen können, dass die Software immer auf dem aktuellsten Stand ist“, berichtet Wolfgang Schäfer, Geschäftsleiter der Frankfurter Filiale der Bank of Beirut.
Die einzige Alternative dieses Ansatzes wäre gewesen, für die deutsche Filiale eine kostspielige Lösung maßzuschneidern und diese anschließend mit der libanesischen Lösung im Mutterhaus umständlich zu verknüpfen, ganz im Sinne eines umfassenden Systems.