Die Sparkassen müssen ihr Potenzial für aktiven Vertrieb speziell auch unter Kostenaspekten künftig noch besser nutzen. Die Sparkassenorganisation hat diese Notwendigkeit bereits frühzeitig erkannt und zusätzlich zum stationären Vertrieb mediale Vertriebs- und Servicekanäle aufgebaut. Es reicht jedoch nicht aus, neue und klassische Vertriebskanäle parallel zueinander anzubieten. Vielmehr besteht die Notwendigkeit, sie miteinander zu verzahnen und kanalübergreifend für den aktiven Vertrieb zu nutzen.
Diesen Weg haben sieben Pilot-sparkassen mit Unterstützung des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes im Projekt "Multikanalmanagement in Sparkassen" konsequent verfolgt. Eine der sieben Pilotsparkassen, die Sparkasse Aachen, setzte die Vertriebssoftware KBP zur technischen Unterstützung ihrer Multikanalkampagnen ein.
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JOHANNING