Die GAD, Spezialist für Banken-IT mit Sitz in Münster, hat mit Unterstützung der adesso mobile aus Dortmund ihre Internetbanking-Lösung für die Nutzung auf mobilen Endgeräten optimiert. Kunden der durch die GAD betreuten Volksbanken und Raiffeisenbanken können damit ihre Bankgeschäfte über Handy, PDA, Smart- oder iPhone bequem und sicher abwickeln. Das Projekt ist unter Einsatz des Produktes „web in|MOTION“ realisiert worden.
Um auf den prognostizierten Trend zur mobilen Nutzung von Internetbanking- Applikationen vorbereitet zu sein, hat sich die GAD entschieden, ihre Vertriebsplattform, die „bank21-Online-Filiale“, um eine mobile Komponente zu ergänzen. Bei der Projektdurchführung arbeiten der Spezialist für Banken-IT und adesso mobile eng zusammen. Basierend auf dem Produkt „web in|MOTION“ ist das Projekt konzeptionell erarbeitet und umgesetzt worden. Bei „web in|MOTION“ handelt es sich um die Softwarelösung zur Syndizierung, Aggregierung und endgerätespezifisch optimierten Bereitstellung von Webinhalten für mobile Endgeräte der Dortmunder Mobileexperten.
Die integralen Bestandteile der Onlinebanking-Anwendung, wie Kontostandsanzeige, Umsatzabfrage, Durchführung von Überweisungen und Einrichtung von Daueraufträgen, sind für alle Nutzer internetfähiger Handys verfügbar. Damit die Übersichtlichkeit und die Usability der Anwendung auf unterschiedlichen Modelltypen gewährleistet sind, wurden unterschiedliche Geräteklassen definiert. Die Differenzierung dieser Klassen erfolgt anhand der technischen Spezifikationen der zugeordneten Gerätemodelle. Als Kriterien dazu dienen etwa Displaygröße, mögliche Farbtiefe, Speichergröße oder ausführbare Webprotokolle der jeweils zugeordneten Gerätetypen. Die Aufbereitung des auszuliefernden Contents geschieht abgestimmt für die jeweilige Geräteklasse. Entsprechend unterscheidet sich beispielsweise die tabellarische Darstellung einer Umsatzabfrage je nach Displaybreite des anfragenden Endgerätes. Sowohl die korrekte Zuordnung der anfragenden Endgeräte zu den Geräteklassen als auch die spezifisch optimierte Auslieferung des Inhaltes wird über die integrierte Endgeräteerkennung von „web in|MOTION“ organisiert.