Konferenz: Totgesagte leben länger

 
Heft 4/2010
 

Noch im Jahr 2000 wurde der schleichende Tod der Bankfilialen vorhergesagt. Das Filialnetz schien in der Fixkostenfalle zu sitzen. Zehn Jahre später ist davon keine Rede mehr.

Im Gegenteil: Spätestens die Finanzkrise hat zur erheblich steigenden Bedeutung der Filialen geführt. Vertrauen ist das Schlüsselwort der Branche. Und das wird nun mal am besten in der direkten Kommunikation mit dem Kunden gewonnen. Im Retailbanking wird daher die Filiale auch zukünftig einen hohen Stellenwert haben. Die Geschäftsstellen der Zukunft werden zwar anders aussehen; aber sie werden der wesentliche Anlaufpunkt bleiben. Aus diesem Grund werden die bestehenden Filialen nach und nach zukunftsfähig gestaltet. Neue Ideen hinsichtlich Funktionalität, Erscheinungsbild, Angebot und Mitarbeiterqualifikation sind gefragt.

Diskutieren Sie unter anderem folgende Themen:

▷Welche strategische Rolle übernehmen die Filialen im Multikanal?

▷Welche Filialformate und -standorte versprechen den größten Erfolg?

▷Welche Alternativen gibt es zur „klassischen“ Filiale?

▷Agenturen und Franchisemodelle auf dem Prüfstand.

▷Wie kann man bestehende Filialen kostenschonend optimieren?

Mit
▷Dr. Detlev Dietz, Bereichsvorstand, Commerzbank

▷Manfred Feichter, Leitung Privat- und Geschäftskundenvertrieb, BAWAG

▷Josef Lichtblau, Vorstand, Postbank Filialvertrieb

▷Walter Piétzka, Mitglied des Vorstandes, Sparkasse Gladbeck

▷Manfred Preiß, Vorsitzender des Vorstandes, Sparkasse Mittleres Erzgebirge

▷Yvonne Zimmermann, Abteilungsleiterin Markt, BVR ...

... auf der EUROFORUM-Konferenz „Die Zukunft der Bankfiliale“, am 9. und
10. November 2011 in Düsseldorf.


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