Der Pionier will mobile Filialen auf breiter Front vermarkten

GS-Mobile nimmt Fahrt auf

 
Heft 6/2009
 

GS-Mobile, Pionier in der Konzeption, Planung und Realisierung vollwertiger Filialen auf Rädern, steigt in die breite Vermarktung ein. Das Unternehmen hat sein Produktportfolio vervollständigt und schließt die Aufbauphase ab, in der das patentierte Fahrzeugkonzept entlang unterschiedlichster Kundenbedürfnisse entwickelt wurde. Geschäftsführer Jochen Schnuck: „Wir haben eine Prozesssicherheit gewonnen, mit der wir unsere Erfolge multiplizieren und dabei den höchsten Qualitätsansprüchen unserer Kunden genügen können.“

Mobile Filialen von GS-Mobile schließen auf wirtschaftliche Weise Lücken im Filialnetz, die insbesondere in strukturschwachen Gebieten bestehen. Zur Entwicklung marktgerechter Lösungen hat das Unternehmen seine Expertise im Sonderfahrzeugbau und sein bankfachliches Know-how gebündelt und bietet für jedes Einsatzgebiet eine passende Variante an. Anspruch aller Lösungskonzepte ist eine vollwertige Vor-Ort-Präsenz, die über SAT oder UMTS online an das jeweilige Rechenzentrum angebunden - einem stationären Pendant in keiner Hinsicht nachsteht.

Mit Ausnahme des mobilen C@sh-Points, einer wirtschaftlichen Alternative zu SB-Stellen, verfügen alle mobilen Filialen über eine diskrete Beratungszone, einen geschlossenen Technikraum sowie ein WC. Als 2-Zonen-Konzept ausgeführt beinhaltet die mobile Filiale neben der Beratungszone wahlweise einen Servicearbeitsplatz oder ein SB-Foyer mit Multifunktionsterminal oder Geldausgabeautomat. Beim 3-Zonen-Konzept bietet sie beides für einen kompletten Bargeldservice gemäß UVV „Kassen“.