Odyssey Financial Technologies hat eine Studie mit dem Titel „Consequences of the 2008 Financial Crisis on Private Wealth Management“ veröffentlicht. Die Studie betont die Notwendigkeit für Vermögensverwalter, ihre Kunden besser über Anlagerisiken zu informieren und systematische, strukturierte Beratung zur Asset Allokation anzubieten. Nur so gelingt es, in unruhigen Märkten die Performanz der Investitionen zu sichern und zu steigern. Die Studie zeigt, dass Services zur Asset Allokation, die bisher meist nur vermögenden Privatkunden (HNWI) zugängig sind, in den Folgen der Finanzkrise einen entscheidenden Stellenwert einnehmen werden. Dies trifft besonders auf Kunden mit ausschließlicher Konto- und Depotführung, das heißt ohne Beratungsmandat, zu. Diese Investoren sind meist nur ungenügend abgesichert, erhalten bei der Geldanlage kaum oder keine Beratung und leiden so unter mangelnder Anlagestreuung (Diversifizierung) ihres Portfolios und quasi fehlendem Risikomanagement. Didier Pitton, Produkt Marketing Direktor bei Odyssey Financial Technologies, kommentiert: „In den Nachwirkungen dieser beispiellosen Finanzkrise müssen Unternehmen den Inhalt ihres Angebots zur Anlageberatung neu definieren und ihre Beratung hinsichtlich Asset Allokation auf eine weitere Klientel ausdehnen. Professionelle Asset Allokation bietet den Vorteil, dass alle Risikofaktoren bezüglich der Investitionen Berücksichtigung finden. Dies ermöglicht eine optimale Diversifizierung des Portfolios und hilft dieses besser gegen drastische Verluste am Markt abzusichern.“ www.odyssey-group.com