Mit über 550 Sprechern und Teilnehmern aus 60 Nationen ist die EURO FINANCE WEEK das größte Branchentreffen der Finanz- und Versicherungsindustrie in Europa. In rund 30 Fachkonferenzen mit 150 Diskussionsrunden bildet die Veranstaltung an fünf Tagen die aktuellen Themen der Branche ab. Das Motto der diesjährigen Veranstaltung lautet: „Restructuring Global Finance The Road Ahead“. Zahlreiche Abendveranstaltungen, Empfänge und Preisverleihungen ergänzen das inhaltliche Programm und bieten ideale Möglichkeiten zum Networking.
Ausrichter des Events ist die Frankfurter Kommunikationsagentur Maleki Group, die auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Topreferenten einladen konnte. So wird unter anderem der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, die Eröffnungsrede anlässlich der 5. CEIOPS Conference halten. Die Jahreskonferenz der Vereinigung der europäischen Aufseher für Versicherer und Rentenfonds findet ebenfalls im Rahmen der EURO FINANCE WEEK in statt
Die 12. EURO FINANCE WEEK findet vom 16. bis 20. November im Congress Center der Messe Frankfurt statt. Thematischer Schwerpunkt der Woche ist traditionell die Integration und Regulierung der europäischen Finanz- und Versicherungsmärkte. Darüber hinaus stehen in diesem Jahr die Restrukturierung der internationalen Finanzarchitektur, die Entwicklung neuer, nachhaltiger Geschäftsmodelle für Finanzinstitute sowie Risk Management, Solvency II, Transaction Banking, Retail Banking, Geldwäsche- und Korruptionsbekämpfung und Corporate Governance auf der Agenda.
So werden beispielsweise auf der Retail-Banking-Konferenz die Veränderungen erörtert, die auf das Business zukommen und wie zukünftige Geschäftsmodelle aussehen könnten. Auf der Transaction-Banking-Konferenz haben die Teilnehmer die Qual der Wahl. Ein breites Feld von parallel laufenden Foren mit Themen wie „Optimising Business Models in Transaction Banking“ und „Clearing Architecture of Tomorrow“ decken den aktuellen Status quo in allen Bereichen ab. Besonders interessant ist darüber hinaus die Business-Process-Management-Konferenz, mit einer Mischung aus Vorträgen, Diskussionen und Workshops rund um die Themen Kernbankensysteme oder die Rolle der IT in den zukünftigen Geschäftsmodellen von Banken und Versicherungen (siehe Kasten).
Neben den öffentlichen Fachkonferenzen stellen Executive Round Tables für CEOs, CIOs, CFOs und CROs den thematischen Austausch auf Vorstandsebene in exklusivem Setting sicher.
Begleitende Messe
Um das politisch-regulatorisch ausgerichtete Konferenzprogramm im lösungsorientierten Themensegment praxisnah zu ergänzen und gleichzeitig das Networking zu optimieren, wird in diesem Jahr erstmals ein EURO FINANCE WEEK Marketplace angeboten. Als Nachfolger der E.B.I.F. unterstützt der Marktplatz Unternehmen beim Networking mit Kunden und Partnern. Gleichzeitig bieten in das Ausstellungsareal integrierte Vortragsinseln und Konferenzräume die Möglichkeit zur Präsentation und Diskussion praxisorientierter Lösungen für Banken und Versicherungen.
Dem Themenkomplex Bildung und Karriere widmet die EURO FINANCE WEEK einen gesonderten Programmteil, der die Vernetzung des wissenschaftlichen Nachwuchses mit der Finanzwirtschaft konkret fördert. Unter dem Leitthema „Bildungsstandort Deutschland im internationalen Wettbewerb“ findet bereits zum dritten Mal am Eröffnungsmontag das „F.A.Z. Career in Finance Forum“ mit einem hochkarätig besetzten Vortragsprogramm sowie einer begleitenden Karrieremesse statt. Studenten und Absolventen können sich dort im Dialog mit Vorständen und Personalverantwortlichen der Finanzinstitute über Karrieremöglichkeiten informieren. Mit über 600 teilnehmenden Studenten bietet das „F.A.Z. Career in Finance Forum“ Unternehmen eine einzigartige Möglichkeit, mit den Führungskräften der Zukunft in Kontakt zu treten.
Den abschließenden Höhepunkt der EURO FINANCE WEEK markieren traditionell in der Alten Oper in Frankfurt am Main der „Frankfurt European Banking Congress“, Europas traditionsreichster Bankengipfel, und eine Benefizgala, Deutschlands größte Galaveranstaltung für die Finanzwirtschaft.