Die Integration der europäischen Finanz- und Versicherungsmärkte sowie die aktuellen Entwicklungen der globalen Finanzarchitektur und der Kapitalmärkte stehen in diesem Jahr im Zentrum der 11. EURO FINANCE WEEK. Als größtes Branchentreffen der Finanz- und Versicherungsindustrie in Europa bietet sie an fünf Tagen in rund 30 Fachkonferenzen und vielen Diskussionsrunden einen Überblick über die aktuellen Trends der Branche.
Die 11. EURO FINANCE WEEK findet vom 17. bis zum 21. November in Frankfurt am Main statt. Thematische Schwerpunkte sind in diesem Jahr u.a. Supervision within the EU-Regulatory Framework, Compliance, Risk Management, Economic Crime, Corporate Governance sowie Corporate Responsibility und Sustainable Development. Sie thematisiert, neben den politisch-strategischen Inhalten, in diesem Jahr gezielt Wachstumsstrategien für die Kreditwirtschaft und die Versicherungsindustrie. Im Fokus stehen hier insbesondere zukunftsfähige Geschäftsmodelle im Retail-Banking, im Firmenkundengeschäft sowie bei den privaten Krankenversicherern.
Komplementär zum Konferenzprogramm präsentieren rund 150 Aussteller auf der European Banking & Insurance Fair prozessorientierte Lösungen für Banken und Versicherungen. Einen Überblick über Berufsperspektiven und den Berufseinstieg in die Finanzindustrie bietet die Karrieremesse „Career in Finance Forum“, auf der die Personalabteilungen führender Finanzinstitute und Beratungshäuser Studenten, Absolventen und Young Professionals zu Gesprächen zur Verfügung stehen. Den Abschluss der Woche markieren traditionell in der Alten Oper Europas traditionsreichster Bankengipfel, der „Frankfurt European Banking Congress“, und die „Finanzplatz Gala“, Deutschlands größte Galaveranstaltung der Finanzwirtschaft. Über 200 Sponsoren, Medienpartner und institutionelle Organisationen und Verbände tragen jedes Jahr zum Erfolg der EURO FINANCE WEEK bei.
Auch in diesem Jahr steht die Veranstaltung unter der Schirmherrschaft von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück und dem hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch. Weitere Informationen: www.eurofinanceweek.com