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Heft 6/2009
 

Rundum-sorglos-Paket.Onlinebanking wird bei den Deutschen immer beliebter: So tätigen laut EU-Studie des Branchenverbands BITKOM bereits 38 Prozent der Befragten ihre Bankgeschäfte elektronisch. Die Stadtsparkasse Wuppertal und die Sparkasse Osnabrück haben bereits seit Jahren neben dem klassischen Browserbanking via Internet auch eine clientbasierte Onlinebanking-
Lösung aus dem Hause Star Finanz im Angebot.

„Auch wir werden in der Beratung damit konfrontiert, dass immer mehr Menschen mehrere Onlinekonten bei verschiedenen Instituten nutzen“, erklärt Jens Tegeler, Fachberater im medialen Betrieb und in der operativen Produktbetreuung für StarMoney bei der Sparkasse Osnabrück. „Unsere Kunden fragen daher auch gezielt nach einem Produkt aus unserem Portfolio, mit dem sie die verschiedenen Bankanwendungen aus einer Hand abbilden können.“ Dies bestätigt auch Ralf Dreock, Sachgebietsleiter Electronic Banking bei der Stadtsparkasse Wuppertal: „Onlinebanking ist inzwischen Standard. Trotzdem erwarten unsere Kunden eine Umgebung für alle Finanzgeschäfte – inklusive Punktekonto oder Haushaltskonto.“ StarMoney entwickelt sich so zu einem echten Wettbewerbsvorteil für Kreditinstitute. Das Besondere: Die Benutzeroberfläche der Software wird von Star Finanz im instituts-eigenen Design entworfen und kann so zum Beispiel direkt im Sparkassenshop angeboten werden.

Fit für die Zukunft

Seit über zehn Jahren ist Star Finanz Partner für Banken und Sparkassen. Durch die langfristig aufgebauten Kontakte bei allen namhaften Kreditinstituten wissen die Experten der Star Finanz bereits in einem sehr frühen Stadium, welche Anforderungen die Kunden der Banken und Sparkassen sowie die Institute selbst an zukünftige Software stellen. Die Stadtsparkasse Wuppertal hat externe Softwareprodukte für ihre (Privat-)Kunden bereits seit 1997 im Programm: „Wir haben vor zehn Jahren mit dem Vertrieb von Software an unsere Kunden begonnen. Die Zusammenarbeit mit Star Finanz hat uns gezeigt, wie flexibel man bei der Anpassung von Finanzsoftware reagieren kann und muss“, erklärt Ralf Dreock über die Entwicklungen auf dem Markt. Gerade die Flexibilität in den Produkten und Lösungen von Star Finanz begeistert die Kreditinstitute. „Wir arbeiten bereits seit langem mit Star Finanz als Partner zusammen“, erklärt Jens Tegeler von der Sparkasse Osnabrück. „Wir sind kein einfaches Softwarehaus, das Produkte dieser Art vertreibt, sondern sind darauf angewiesen, das Softwarehersteller wie Star Finanz auf unsere Vertriebsbedürfnisse eingehen können.“ Die Erweiterung von StarMoney als Abomodell ist da nur ein gelungenes Beispiel, wie das Hamburger Unternehmen die eigenen Produkte flexibel auf die Bedürfnisse der Kreditinstitute anpasst.

Neue Herausforderungen

Star Finanz bietet seit gut einem Jahr das zusätzliche Abolizenzmodell für StarMoney an. Der Kunde zahlt nur eine geringe monatliche Abonnementgebühr und erhält dafür immer die aktuelle StarMoney-Version. Im Preis enthalten ist neben automatischen Online-updates und Servicepacks auch die jeweils neueste StarMoney-Version als Download – und das ohne einen Zuschlag für eine weitere Update-
lizenz. „Das Abo stieß bei unseren Kunden von Anfang an auf ein positives Echo“, sagt Jens Tegeler. „Keine Updates mehr kaufen zu müssen und sogar Hotlineunterstützung direkt von uns zu erhalten, waren die überzeugenden Argumente. Unsere Bestandskunden konnten wir mit einem attraktiven Umstiegsangebot für das Abo gewinnen.“ Auch bei der Stadtsparkasse Wuppertal sind die Kunden begeistert vom Abokonzept: „Statt bei jedem Produktupdate eine neue Softwareversion kaufen zu müssen, bietet das Abomodell unseren Kunden heute mehr Flexibilität und Unabhängigkeit“, so Ralf Dreock. „Kunden mit einer reinen Downloadversion und Lizenzschlüssel haben nun ebenfalls die Möglichkeit, ganz einfach über das Aboverfahren ihre Software zu aktualisieren, ohne eine neue Vollversion kaufen zu müssen. Dies spart nicht nur Kosten auf Kundenseite, sondern auch bei uns, da wir keine Programm-CDs mehr lagern müssen.“

Durch die flexiblen Möglichkeiten lässt sich das Abonnement beispielsweise digital in Kontomehrwertmodelle einbinden. Somit bestimmt jedes Kreditinstitut die Nutzungsmöglichkeiten, Laufzeiten und den Preis gegenüber den eigenen Kunden. Gleichzeitig nutzt der Verbraucher automatisch immer die aktuellste Programmversion, die dem derzeitigen Sicherheitsstandard entspricht und alle neuen Features beinhaltet. Einen weiteren Service für Kunden bietet die Flexibilität dieser Lösung: Der Kunde bindet sich nicht über Jahre an einen Vertrag, sondern kann sich Monat für Monat entscheiden, ob er die Software – gemäß seiner aktuellen Situation und seinen individuellen Bedürfnissen – weiter nutzen möchte. Selbst ein Upgrade von der Privatkundensoftware zur Businessversion ist so problemlos möglich, beispielsweise wenn die berufliche Situation des Kunden dieses erfordert. Im monatlichen Abopreis ist automatisch auch der Support enthalten inklusive kostenloser Supportkontaktmöglichkeit per E-Mail und kostengünstiger Hotline.

Mobile Banking: Noch mehr Service bieten

 

Die zukünftige Entwicklung neuer Technologien stellt Banken und Sparkassen aber auch weiterhin vor große Herausforderungen. So gehört das Leben und Arbeiten unterwegs mittlerweile für viele zum Standard. Das Handy als mobile Datenzentrale nimmt dabei einen hohen Stellenwert ein. Essenziell für die Nutzer sind dabei mobile Anwendungen, wie die Ergebnisse des „Mobile Research“ des Marktforschungsinstituts IFAK belegen (Quelle: Studie „Mobile Research“ des Marktforschungsinstituts IFAK. Mai 2009). Hier stellt Star Finanz mit der mobilen Handyplattform STARmobi bereits eine Lösung für Institutskunden zur Verfügung, die deutlich mehr bietet als reines Mobile Banking. Mit ihrem Miniprogramm ermöglicht das Hamburger Unternehmen Kreditinstituten, sich im Bereich mobile Anwendungen zu positionieren und das Thema „mobiles Internet“ als Trendsetter für sich zu besetzen.

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